Traditionsverband Fritzlarer Grenadiere e. V. 

                                                                                                                                                                                                                                                                                

 

 Chronik                          

 

 

        Panzergrenadierbataillon 53
34560 Fritzlar
 
 
Am 1. Juni 1956 trat nahezu die gesamte II. Grenzschutztruppe 4 in Hann. Münden in die Bundeswehr ein und bildete das Grenadierbataillon 22. Das Bataillon zählte damit zu den ältesten Bataillonen der Bundeswehr. Im November 1956 verlegte das Grenadierbataillon 22 nach Fritzlar in die ehemalige Luftwaffenkaserne.
Die Aufnahme des Bataillons durch die Garnison Fritzlar erfolgte am 14. Dezember 1956 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung.
 
Im Rahmen der Umstrukturierung des Heeres wurde im April 1959 aus dem Grenadierbataillon 22 das Panzergrenadierbataillon 53 und gleichzeitig erfolgte die Eingliederung in die Panzergrenadierbrigade 5. 1962 wurde das Bataillon mit dem Schützenpanzer HS 30 ausgerüstet und erhielt den Zusatz „SPz“.
1972 erfolgte die Ausrüstung mit dem Schützenpanzer Marder.
 
Das 25jährige Bestehen feierte das Bataillon im Oktober 1981 mit der Fritzlarer Bevölkerung, zahlreichen Gästen und vielen „Ehemaligen“. Hierbei wurde das neue Bataillonswappen vorgestellt.
 
Die Auflösung des Bataillons erfolgte aufgrund der Umstrukturierung der
Bundeswehr in die Heeresstruktur 5 am 30. September 1992. Seit dieser
Zeit hält der "Traditionsverband Fritzlarer Grenadiere e. V." die Erinnerung an dieses
stolze Bataillon aufrecht und feierte im September 2006 den 50sten Jahrestag der
Aufstellung des Bataillons.
 
Am 14. Dezember 2016 wurde an 60 Jahre Tradition
 
 - Grenadiere im Standort Fritzlar -
 
in einer kleinen Feierstunde durch den Bürgemeister der Stadt Fritzlar, den Männern
 
der ersten Stunde und dem "Traditionsverband der Fritzlarer Grenadiere e. V." gedacht.

 

            

                   

                                                      Auftrag der Panzergrenadiertruppe

                                                                                                                

Hauptaufgabe der Panzergrenadiertruppe  ist es, im schnellen Wechsel zwischen auf- und abgesessener Kampfweise die Stosskraft der Gepanzerten Kampftruppen zu fördern. Dabei wirkt sie durch Flach-  und Steilfeuer, Panzerabwehrraketensysteme und den Kampf abgesessener  Schützentrupps.

Als wesentliches Element der Gepanzerten  Kampftruppen ist sie in der Lage, häufig im Zusammenwirken mit Pionieren, Engen, Hindernisse und Sperren schnell und  überraschend zu überwinden, feindbesetzte Räume, in denen die eigenen Beobachtungs- und Wirkungsmöglichkeiten eingeschränkt sind, rasch zu durchstossen  und dabei zeitlich begrenzt auch abgesessen wirken zu können, sich in Notsituationen auch gegen Kampfpanzer  verteidigen zu können, unübersichtliche und schwierige Geländeabschnitte,  ggf. anderen Kräften voraus, nehmen und halten zu können. Dies schließt den  Orts- und Waldkampf ein.

       

 

                                               

         

  Fritzlarer - Grenadiere:

  Grenadierbataillon 22

  3./Panzergrenadierbataillon 51

  Panzergrenadierbataillon 53

 

        von 1956  bis Heute

 

Webmaster: Willi Schnedler

Tel: 05601-925697 , Mobil: 0173-3846846419

e-mail addi: fritzlarer.genadiereev@t-online.de

per Post:

Traditionsverband Fritzlarer Grenadiere e.V.

Postfach 1141

34551 FRITZLAR

 

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